Was wird erwartet?
Das hängt ganz von Ihnen ab.
Was von Ihrem Unternehmen erwartet wird, lässt sich in Umsatz- und Gewinnzahlen immer leicht ausdrücken. «Sell-side»-AnalystInnen leben davon, Gewinnerwartungen und Kursziele zu formulieren.
Das beantwortet aber nicht die Frage, was die tatsächlichen AnlegerInnen erwarten.
Die Frage kann ihnen aber direkt und detailliert gestellt werden. Mit Hilfe von KI und automatisierten Prozessen lassen sich die Erwartungen erheben und auswerten.
Diese Auswertungen dienen als Basis für das Steuern der Erwartungen. Negatives wird erklärt, Positives verstärkt, Fehlendes ergänzt.
Enttäuschungen sind nicht erfüllte Erwartungen.
Gute Kommunikations- und Wirtschaftsberatung vermeidet Enttäuschungen.
- Darstellung der verschiedenen Anlegergruppen
- Einholen und Auswerten von Analystenmeinungen
- Einholen von Feedback der AnlegerInnen
- Ermitteln der Erwartungen an die Unternehmensführung
- Entwickeln der Kommunikationsstrategie Media und Social Media
- Medienkontakte und Interaktion mit Medienvertretern
- Gezielte Ansprache von AnlegerInnen
- Begleiten der Berichterstattung
Die Wertentwicklung eines Schweizer Unternehmens fiel in den letzten 20 Jahren deutlich zurück. Ein Zeichen für Aufholpotential sahen AnalystInnen darin aber nicht. Auch bei der Bewertung der Attraktivität lag das Unternehmen im letzten Drittel.
Daraus ergaben sich drei mögliche Ansätze für Kommunikations- und Wirtschaftsberatung.
Die schlechte Wertentwicklung hat keinen eigentlichen Grund.
Eine Kommunikationsstrategie, gerichtet an AnlegerInnen und AnalystInnen, sollte bereits Abhilfe schaffen.
Die schlechte Wertentwicklung hat Gründe und das Unternehmen will sie angehen.
Eine interne Kommunikationsstrategie schafft die Voraussetzungen für die notwendige Transformation und deren erfolgreiche Umsetzung. Danach erfolgt die externen Kommunikation an AnlegerInnen und AnalystInnen.
Die Aktienentwicklung hat Gründe, das Unternehmen kennt sie aber nicht.
Eine Unternehmensanalyse inklusive Marktpositionierung, Peergroup-Vergleich und Interviews mit AnalystInnen kann die Gründe aufdecken. Die Entscheidung über die notwendigen Massnahmen durch die Gremien wird so aufbereitet, dass sie Akzeptanz findet. Danach folgen die interne und schliesslich die externe Kommunikation.
Gute Kommunikations- und Wirtschaftsberatung fängt mit Ursachenforschung an.