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Führung

Führen ist Transformation

Wie vermitteln Sie ihre Transformationskompetenz?

Es geht nicht um die Restrukturierung von Kosten und Bilanz.

Es geht um die Entwicklung des Erfolgs und die Anpassung des Geschäftsmodells.

Effektive Kommunikation und professionelles Stakeholder-Management sind wichtig für den Erfolg jeder Transformation – egal, ob sie gewollt oder erzwungen ist.

  • Formulieren eines klaren Ziels der Transformation
  • Unterstützen bei der Erstellung und Erläuterung der Planung
  • Stakeholder Analyse und Stakeholder Management
  • Begleiten der Überprüfung von Strukturen und Teams
  • Positionieren der Führungspersönlichkeiten intern
  • Vermitteln von Transformations- und Restrukturierungskompetenz
  • Entwurf und Begleiten Kommunikation an MitarbeiterInnen
  • Laufenden Kommunikation der KPIs und deren Erreichen
  • Erstellen Verhandlungsleitfäden für Vertragsanpassungen
  • Unterstützen der Vorbereitung auf Verhandlungen mit LieferantInnen, InvestorInnen und Intermediäre

Laut der «Restrukturierungsstudie 2024» der Roland Berger GmbH erwarten 65 Prozent der befragten Führungskräfte, dass der «Transformationsdruck» weiter zunehmen wird. Dabei geht es nicht ausschliesslich um die klassische Restrukturierung von Kosten und Bilanz. Es geht vor allem um die Entwicklung des Erfolgs und die Anpassung des Geschäftsmodells.

Die Studie skizziert fünf Faktoren für eine erfolgreiche Transformation:

(1) Strategie (gemeinsam entwickeln und festlegen)

(2) Führungskräfte (mit Durchsetzungsvermögen berufen)

(3) Anpassungsfähigkeit (in der Umsetzung gewährleisten)

(4) effektive Kommunikation (und professionelles Stakeholder-Management)

(5) Mitarbeiterbeteiligung und -engagement

Die Studie unterstreicht, wie sehr Kommunikations- und Wirtschaftsberatung Hand in Hand gehen – und wie oft der Aspekt Kommunikation verkannt wird. Obwohl 48 Prozent der Befragten Mitarbeiterengagement und -beteiligung als besonders wichtig für eine erfolgreiche Transformation hielten, hielten nur 15 Prozent Kommunikation für wichtig. Das ist, auch laut Roland Berger, eine deutliche Unterschätzung.

Gute Kommunikation verringert das Gefühl eines Kontrollverlusts bei den Betroffenen und erreicht Akzeptanz und Mitmachen.